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Projekte

Enttabuisierung durch Öffentlichkeitsarbeit

ist Teil unserer (GEMEINSAMEN) Arbeit.

Folgende Projekte bitten um Eure Unterstützung:

Reframing Family

Diplomprojekt der GRAPHISCHEN | WIEN

Partizipative und multiperspektivische Herangehensweise mit 7 Protagonist*innen. Konzeptionelle
Arbeit, bei der analoge Einwegkameras verschickt und retourniert wurden (Corona!). Die Fotograf*innen waren in einer begleitenden Funktion tätig. Gespräche mit
den Protagonist*innen bzw. enger Kontakt mit „das Haus von morgen“.

Wir konnten einen guten ersten
Einblick in die Thematik gewinnen (komplexe Thematik für Diplomprojekt: Weiterführung als Langzeitprojekt)

Ziele:

weitere Protagonist*innen ins Projekt einbinden. Versuch das Phänomen in
seiner Komplexität visuell kommunizieren zu können. Beitrag zur Enttabuisierung des
Phänomens.

Kontakt:

EMAIL                   office@reframingfamily.at

Helena Kalleitner               +43 664 1637060

Bernadette Kronberger     +43 660 9940905


Berlin Producers

wir sind eine Filmproduktionsfirma mit Schwerpunkt auf dokumentarischen Formaten. Aktuell produzieren wir im Auftrag von Pro7 für die Sendung „Zervakis und Opdenhövel. Live.“ einen Beitrag zum Thema „Kontaktabbruch“. Dabei haben wir im Kollegium ausführlich über Kontaktabbruch im familiären Kontext, insbesondere zwischen Eltern und Kindern, gesprochen und haben allesamt (auch aus persönlicher Erfahrung) befunden, dass das Thema einen offenen Umgang und eine Entstigmatisierung bedarf.

Entsprechend sind wir auf der Suche nach Eltern und Kindern, die offen über den Kontaktabbruch, ihre Perspektiven und ihre Geschichten sprechen möchten. 

Kontakt:

Berlin Producers Media GmbH

Prenzlauer Allee 36 G  |  10405 Berlin

Mob: 0176 922 373 74

Tel: +49 (0)30 – 44 03 16 9 – 0

EMAIL   haisin.lu@berlin-producers.de


Der STANDARD

Lisa Breit, Redakteurin für Familie bei der Tageszeitung DER STANDARD:

„Über eine gute Freundin meiner Mutter und Betroffene habe ich von Ihrem Verein erfahren. Ich plane einen großen Artikel zum Thema Kontaktabbruch in der Familie. Es geht mir darum, aufzuzeigen, wie sehr jemanden so ein Kontaktabbruch erschüttern kann, wie tief so ein Verlust sitzt und zur Frage, wie/ob man lernt, damit zu leben. Mir scheint, das Thema erfährt noch (zu) wenig Öffentlichkeit, deshalb ist es mir ein Anliegen, darüber zu schreiben. In diesem Zusammenhang würde ich mich freuen, wenn auch Sie mir für ein Interview zur Verfügung stünden?

Kontakt:

Mag.a Lisa Breit, Redakteurin Familie
Tel: +43 664 88382310
lisa.breit@derStandard.at


Medienprojekt Wuppertal

Für einen neuen Dokumentarfilm werden Töchter, Söhne, Mütter und Väter gesucht, die eine schwierige Eltern-Kind-Beziehung erlebt haben, die schließlich zum Kontaktabbruch geführt hat.

In dem Filmprojekt sollen mehrere Menschen, die von einem Kontaktabbruch zwischen Eltern und Kind betroffen sind aus verschiedenen Perspektiven, unterschiedlichen Alters und Geschlechts ihre Erlebnisse und Empfindungen reflektieren. Hierbei soll es u.a. um folgende Themen gehen: Wie leben die betroffenen Menschen mit dem Kontaktabbruch? Welche Methoden und welchen Umgang haben sie mit dem Nicht-Kontakt oder letztendlich doch miteinander gefunden? Wo fanden die Betroffenen Hilfe? Wie beeinflusst das Erlebte die Personen im Alltag? Im Film sollen Annäherungsversuche, Hoffnung, Verzweiflung, Heilung und viele Fragen, die die Betroffenen beschäftigen, thematisiert werden.

Der Film soll zuerst öffentlich in einem Kino präsentiert und auf als Download/ Stream/ DVD für die Aufklärungs- und Bildungsarbeit genutzt werden.

Kontakt:

Kim Münster | Medienprojekt Wuppertal

E-Mail: k.muenster@medienprojekt-wuppertal.de

Tel: 0049 202 28319879


 

 

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