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Autor: Admin Gisi Kurath

Wurzeln. Ahnen.2.2 Ein Übergang

Das Soziogramm ist beweglich. Es hängt stark mit Deinen Bedürfnissen, Befindlichkeiten
und täglichen Anforderungen zusammen. Auch hier gibt es
VERANTWORTUNGEN UND VERANTWORTUNGSGEFÜHLE,
SYMPATHIEN UND ANTIPATHIEN,
ALLTÄGLICHE BEFINDLICHKEITEN UND
BEDÜRFNISSE.
DU KANNST DEIN SOZIOGRAMM NOCH NÄHER BETRACHTEN.
Es macht dir deutlich mit wem Du wo am meisten Zeit verbringst, bzw. verbringen möchtest.
Vor allem macht es deutlich, was Du daran ändern möchtest. Wenn Du könntest. Kannst Du?
– was hindert Dich daran? Zum Artikel …

Family Estrangement – wissenschaftliches

Ereignisse werden abhängig von deren Kontext, den individuellen Überzeugungen
und Erfahrungen, der Art der Traumatisierung, den zur Verfügung stehenden
Ressourcen und den individuellen Möglichkeiten diese zur Bewältigung der möglicherweise
traumatisierenden Ereignisse nutzen zu können als traumatisierend wahrgenommen. Die
gesellschaftlich geltenden Normen einer Kultur und das individuelle Erleben des
sozialen Umfelds bei persönlich empfundenem Nicht – entsprechen dieser Normen
führen zur Empfindung von Stigmatisierung und dadurch Ausgrenzung und Isolation –
was als traumatisch erlebt werden kann. Traumatische Erfahrungen wirken tiefer, je
näher sich Menschen stehen. Besonders wirksam sind diese Erfahrungen, wenn es
sich um primäre Bindungspersonen handelt.

Erlernte Strategien einen unbestimmten Konflikt durch Kommunikation zu klären ist durch einen Kontaktabbruch genommen.

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Wurzeln. Ahnen 2.1

Das Soziogramm

Das Soziogramm stell die Menschen dar, mit denen du in deinem alltäglichen Leben
regelmäßigen Kontakt hast und die dir Ressourcen sind.

„Auch wenn du gehst, du bleibst immer ein Teil deiner Familie.“
(Unbekannt).

Es ist eine philosophische, biologische, gesellschaftspolitische, transgenerationale Frage,
welchen Weg du einschlägst, welche Ziele du verfolgst und auch welche Menschen dir
nahestehen und dich auf deinem Weg begleiten. weiterlesen…

Wiederholungen

Gefühle und Erleben

Tatsächlich sollte ich es schon längst besser wissen –

immer auf dieselbe Weise meldet sich das innerste Selbst. Meilensteine habe ich hinter mir gelassen mit Hilfe der inneren Stimme, und Jahre hat es gedauert sie wahrzunehmen und ihr zu vertrauen.

Es war im April irgendwann, da hat sich meine innere Stimme wieder gemeldet, einem Grummeln ähnlich, nichts Deutliches noch habe ich gehört. Ich habe sie vorerst mal nicht beachtet. Eine paar Tage später hat sich mich des Nachts geweckt. Sie hat einen Traum geschickt, es hat das Grübeln begonnen.

 

„Ich mag jetzt tatsächlich nicht mehr!“ – Schließlich habe ich doch richtig verstanden. „10 Jahre sind vergangen! Ich habe keine Lust mehr auf diesen Eiertanz!“

Noch drei Monate hat es gedauert, bis der Brief an meine Tochter geschrieben war. Weiterlesen …

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