Das Haus von morgen
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"Lieben heißt jemanden sein lassen"

Finde Menschen, die dich verstehen, weil sie ähnliches durchleben oder durchlebt haben. Hier kannst Du dich austauschen, wir können viel voneinander lernen. Der Kontaktabbruch innerhalb der Familie belastet sowohl aktive Abbrecher als auch verlassene Eltern, Großeltern, Geschwister. Es ist Zeit darüber zu reden, was als Tabu unsere Seele belastet.

Hervorgehobener Beitrag

nächstes Gruppentreffen*:

„Nicht, was wir erleben,

sondern wie wir empfinden, was wir erleben,

macht unser Schicksal aus.“

(Marie v. Ebner Eschenbach)

18. Juni 2021

17:00 – 20:00

online Zoom

  

Monatsthema

*Anleitung

  • Zu ausgeschriebenen Gruppentreffen oder Veranstaltungen treffen wir uns in diesen Zeiten auf Zoom.
  • Den Link dafür bekommt ihr eine Woche davor per Mail und in die WhatsApp Gruppe geschickt.
  • Um in unserem Verteiler aufgenommen zu werden meldet Euch bitte über das Anmeldeformular zum Verein an.
  • Wir bitten !! um eine Spende von 5,– € pro Teilnehmer auf unser Vereinskonto für die Teilnahme am Gruppentreffen (ausgenommen „+“ Mitglieder)
  • **Für externe Veranstaltungen und Gastvorträge verlangen wir Teilnahmegebühren und Anmeldung, abhängig von der Veranstaltung

Anmeldung zum Verein, Konditionen und Möglichkeiten:

  • bitte hier klicken! und anmelden.
  • Ihr bekommt ein Mail von WordPress mit Euren Zugangsdaten und seid automatisch Mitglieder
  • bitte wählt eine Mitgliedschaft aus (Basis oder „+“), hier findet ihr unsere Konditionen.
  • wenn ihr schon dem Verein beigetreten seid benutzt bitte Euer Passwort um in den Mitgliederbereich zu gelangen  (Login)

 

das virtuelle Wohnzimmer.

  • Ihr klickt auf das Foto, gebt Euren Namen ein und tretet der Konferenz bei.
  • Das virtuelle Wohnzimmer ist somit für euch nutzbar, viel Freude damit!
  • Eure  individuellen Verabredungen im virtuellen Wohnzimmer sind kostenfrei und es ist jederzeit zugänglich als Treffpunkt und Vernetzung für Mitglieder mit Zugangsdaten. Verabredet euch nach Lust und Laune. Gerne helfen wir Euch bei der gegenseitigen Vernetzung, falls Ihr die Email Adresse eines Mitglieds, mit dem Ihr Euch treffen wollt, nicht kennt.

Bei Fragen ruft gerne einfach an!

 

virtuell und anonym sind wir erreichbar:

über die Kommentarfunktion der Homepage (ganz runterscrollen) oder die Messengerfunktion – wir beantworten verlässlich jedes Mail
Auch sind wir unbetreut in der Facebookgruppe zu finden.

Kontakt und Information zu den Treffen und der Arbeit der Gruppe im Allgemeinen:

Gisela          +43 664 2531996     Dipl. Lebens – und Sozialberaterin, Sozialpädagogin, Mentaltrainerin

Elisabeth    +43 650 9091702     Dipl. Sozialpädagogin

info@dashausvonmorgen.at

* Die Teilnahme an der Gruppenarbeit ersetzt nicht eine Therapie, psychosoziale Beratung/Begleitung , Coaching oder den Arztbesuch.

 

weitere Treffen:

2021

28. Mai 2021Workshop Inhalte und Resümee Tina Soliman (kostenlos)

18. Juni 2021 Gruppentreffen online – themenbezogener Austausch

27. Juni 2021 Come Together 11:00 | Schlossberg Graz

02. Juli 2021- Workshop Graz mit Herwig Thelen, Psychologe

16. Juli 2021 Gruppentreffen online – themenbezogener Austausch

20. August 2021 Gruppentreffen online – themenbezogener Austausch

17. September 2021 Gruppentreffen online – themenbezogener Austausch

19. September 2021 Gruppentreffen in LINZ – Kennenlernen und Austausch, Thema „Hinschauen und sehen“  

24. September oder 1. Oktober Workshop Pernegg/Bruck a.d. Mur Räuchern am Sanddornhof

02./03. Oktober 2021 Gruppentreffen in WIEN, Kennenlernen und Austausch, Thema. „Hinschauen und sehen“  

15. Oktober 2021 Gruppentreffen online –  themenbezogener Austausch

24. Oktober 2021 Flohmarkt Graz

19. November 2021 Gruppentreffen Graz – themenbezogener Austausch

26. November 2021 Workshop Graz Ressourcen (Leitung Moritz Zöpnek, Ergotherapeut)

17. Dezember 2021 Gruppentreffen online –  themenbezogener Austausch

19. Dezember 2021 Weihnachtsmarkt Kumberg

 

NEU ! :

Kontakt Selbsthilfegruppe Wien

Erika +43 690 10011179

funkstille3@gmx.at

 

 

Segel setzen

Es ist was es ist.

Die Zeit heilt alle Wunden. (?)

Nicht in unserem Fall. Doch werden mit der Zeit die Emotionen und Gefühle milder, vor allem, wenn wir gelernt haben mit ihnen umzugehen, sie anzuerkennen, sie als zu uns gehörig anzunehmen.

Mit der Zeit schaffen wir es wieder Tage zu erleben, die frei sind von trüben Gedanken.

Tatsächlich gibt es Tage der Freude, der Heiterkeit, des normalen Alltags.

Immer wieder jedoch geschieht es, dass eine Begegnung, ein Zusammentreffen mit Freunden, ein Spaziergang etwas in uns auslösen kann, was unsere Gemütsverfassung ins Wanken bringt. Und augenblicklich gerät die Welt aus den Fugen, haben wir Angst die Selbstbeherrschung zu verlieren, müssen Weinen, stehen uns emotional äußerst anstrengende Tage bevor.

Um nicht ständig Gefahr zulaufen verstört zu werden ist es an der Zeit innerlich Vorbereitungen zu treffen und sich ein Rüstzeug anzulegen.

mehr…

den ausführlichen Artikel findet Ihr hier

Das große Ringen

 

 

Wir gehen einen Schritt weiter, überschreiten eine Barriere. Krise bedeutet auch eine Chance. Doch noch können wir nicht erkennen welche.

Wir wissen, wir müssen etwas tun. Welche Möglichkeiten haben wir?

 

Haben wir unsere Gefühle und Emotionen angenommen und sie als wichtige Helfer unserer Innenwelt erkannt entwickeln wir eine neue Haltung.

Wir erkennen diese Haltung unseren Gefühlen und Emotionen gegenüber an als

RESSOURCEN

wir wollen

ETWAS TUN

Wir lassen uns ein auf

 REFLEXION

Und es stellt sich automatisch die Frage

WER BIN ICH?

mehr..

(den ausführlichen Artikel findet ihr hier)

 

Rituale und ihre Kraft

Die kleinen Rituale des Alltags, die Rituale zu Festtagen, individuelle Rituale in Freundschaften und Familien haben etwas gemeinsam.
Sie stukturieren, geben Sicherheit, fordern Aufmerksamkeit und Hingabe, vermitteln Vorfreude, wecken Erinnerungen – und wollen gepflegt werden.
Auch, wenn einer nicht dabei ist, oder du ganz allein bist, eventuell traurig oder gar verzweifelt ist das Festhalten an Ritualen ein Weg in dunklen Tagen und drückenden Stunden zu bestehen.

mehr…

Bitter, ein vergessener Geschmack

ein Workshop

Ein Elfchen* :

Bitter

auf der Zunge

zerfließt

mitten im

Herz

Gedanken und Rezepte zu unserem Workshops findet Ihr hier.

 

 

 

* „Elfchen“ nennt sich ein kleines Gedicht aus 11 Wörtern in 5 Zeilen. Im Regelfall. Hier, in unserer Gruppe bestimmt die Ausnahme die Regel.

Gedichte, eigene, bringen uns tiefer ins Gefühl, bringen uns in unser Herz, lassen uns unserer Gefühle gewahr sein. Wer mehr über das Elfchen und die Regeln wissen und es mal ausprobieren möchte findet Anregungen im Mitgliederbereich. Viel Spaß und bleibt neugierig!

1985. Ich war einmal…:

Ich (Claudia) habe diesen Brief in der Dokumentenmappe meiner verstorbenen Mutter gefunden und wollte diese Zeilen mit euch teilen. Geschrieben 1985 mit 18 Jahren und heute selbst eine verlassene Mutter.

„Lieber Vati, liebe Mutti!

Ich weiß, dass was ich hier mache, nicht in Eurem Sinne ist.

Aber bitte verzeiht mir, Ihr müsst mich verstehen. Es ist mir nichts anderes übriggeblieben, als einfach zu gehen. Ihr hättet mir wahrscheinlich nie das Einverständnis zur Lösung des Lehrvertrages gegeben. So musste ich es selbst in die Hand nehmen. Frau Regine und ich haben es uns lange ausgeredet, bis

wir zu diesem Entschluss kamen. Sie meinte, dass es für sie und mich so das Beste ist. Denn wahrscheinlich hätte ich die Abschlussprüfung nie geschafft, da ich ja so lange im Betrieb gefehlt habe.

Ihr dürft mir bitte nicht zu böse sein.

Ich möchte jetzt auf eigenen Füßen stehen und muss alles allein durchbringen. Denn ich habe es ja so gewollt. Niemand war mitbeteiligt oder hat mich dazu geführt. Ihr dürft bitte niemanden einen Vorwurf machen, denn es ist wirklich ganz allein meine Schuld. Alle anderen haben mich, ja davor gewarnt. Und falls Ihr meint Klaus wäre dabei gewesen, so stimmt dies nicht. Er hat genau so

wenig damit etwas zu tun, wie Ihr selbst. Mir ist es sicher nicht leichtgefallen, Euch so zu verlassen. Aber ich hatte Angst davor, es Euch zu gestehen und deshalb, habe ich es mir leichter gemacht, indem ich Euch diesen Brief geschrieben habe.

Falls Ihr Euch Sorgen macht, wo ich jetzt bin: Ich habe mir eine Wohnung genommen.    Arbeit habe ich leider noch keine, aber ich hoffe ich werde bald eine bekommen.

Ich hoffe Ihr versteht mich ein bisschen und verzeiht mir. Ich weiß ich habe Euch damit viel angetan. Aber bitte verdammt mich nicht, es musste geschehen.

Ich möchte nicht ewig mit Euch im Zwist sein. Denn Ihr müsst wissen, ich habe

Euch beide wahnsinnig lieb. Und Ihr seid meine Eltern und bleibt es auch, was auch geschieht.

Ich hoffe, Ihr denkt in diesem Punkt genauso wie ich. Und deshalb bitte ich Euch vielmals um Verzeihung.

Ich habe Euch lieb

Bitte verzeiht mir

Eure Claudia

P.S. Ich werde mich in einigen Tagen bei Euch melden, wenn Ihr Euch ein wenig beruhigt habt.

Nochmals bitte ich um Verzeihung und seid bitte nicht zu hart bei der Verurteilung Eurer Tochter.“

C.D.

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