Das Haus von morgen

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Lieben heißt jemanden sein lassen

Es hat ein wenig gedauert, bis ich es gewagt habe.

Offen über Emotionen zu sprechen ist eine Herausforderung - auch für andere, auch für indirekt Betroffene. Das Eingestehen meiner Gefühle könnte mich ins Schwanken bringen, mich schwächen, angreifbar machen.
Ich habe mich auseinandergesetzt mit dieser Angst. An einem kleinen Rädchen drehen bringt Bewegung in ein System. Auch wenn noch nicht klar ist, in welches.
Klar ist für mich, genau hinschauen, Gefühle annehmen, sie ausdrücken, birgt die Möglichkeit für Verständnis - in letzter Konsequenz für mich selbst.

Hervorgehobener Beitrag

nächstes Gruppentreffen:

Freitag, 26. Juli 2019, 17:00 – 20:00 

Café Phönix

Münzgrabenstrasse 103

8010 Graz

Ein Psychologe wird uns zu diesem Termin begleiten.

Kontakt und Information:

Gisela +43 664 2531996 Dipl. Mentaltrainerin

Elisabeth +43 650 9091702 Dipl. Sozialpädagogin

weitere Treffen:

16. August,

20.September,

18.Oktober,

22.November, Gesangsworkshop mit Agata Pisko

20.Dezember

info@dashausvonmorgen.at

https://selbsthilfe-stmk.at/event/das-haus-von-morgen-shg-fuer-verlassene-eltern/

klar.sehen.

„Um klar zu sehen genügt oft ein Wechsel des Blickwinkels“ (Saint – Ex)

Auf einmal ist alles anders.
Ich bin ruhig.
Ich darf sie in den Arm nehmen. Beide. Meine Töchter. Ich erlaube mir kaum Emotion.
Nach sechs Jahren das erste Wort an mich. Ihre Mama.
Ich sehe sie an und sie sagt:
„Mama, es tut mir gut keinen Kontakt zu dir zu haben:“

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Loslassen

„Loslassen –

ist eines dieser Worte, die sich leicht aussprechen aber nur schwer leben lassen.

Wie sollte es anders sein? Der Mensch ist ein Beziehungswesen,..

(Christoph Quark, Philosoph, www.christophquarch.de)
Text: Christoph Quarch, Philosoph, www.christophquarch.de

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